Exkursion nach Ansbach

Datum: 
Samstag, 6. Mai 2006

Auf dem Programm stand die Führung durch die Markgräfliche Residenz in Ansbach, die nach einer langen und wechselvollen Geschichte unter dem Markgrafen Carl Wilhelm Friedrich (1729–1757) ihre endgültige Form im Stil des »Ansbacher Rokoko« erhielt.

Anschließend stellte die Kunsthistorikerin Barbara Dienst die im Gotischen Saal aufgestellte Sammlung "Ansbacher Fayencen und Porzellane" vor und erläuterte deren geschichtlichen Hintergründe.

Am Nachmittag wurden bei einem Gang durch die Stadt mit Herrn Biernoth, Stadtführer in Ansbach, die Gumbertuskirche als Beispiel einer protestantischen Predigerkirche und die 1746 vom Hofbaumeister Retty erbaute jüdische Synagoge vorgestellt.