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Museumsbesuch
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Sonderführung durch das neue Würzburger Museum im Kulturspeicher Die Leiterin des Museums, Frau Dr. Marlene Lauter, führte durch die Ausstellung und stellte exemplarisch Werke aus der „Städtischen Sammlung“ und der „Konkreten Kunst in Europa nach 1945 · Sammlung Peter C. Ruppert“ vor. Anschließend gemütliches Beisammensein im Museumsrestaurant „Lumen“. |
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Exkursion
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Exkursion nach Aschaffenburg
Grünewald in der Moderne gezeigt. Für beide Ausstellungen wurde eine Führung organisiert. |
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Vortrag 26. März 2003
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Dia-Vortrag
von
Der
Stein schreit aus der Mauer
1987 wurden beim Abriss der „Landelektra“, dem ehemaligen Martinskloster in der Würzburger Pleich, 1504 Grabsteine des einstigen jüdischen Friedhofs aufgefunden, die unter Mitwirkung Professor Dr. Müllers geborgen und im Rothof gelagert, gereinigt und zugeordnet wurden. In diesem Zustand präsentierte vor einigen Jahren Prof. Müller den Mitgliedern und Freunden der SHG die „Judensteine aus der Pleich“ . Mittlerweile wurde die im internationalen Rahmen durchgeführte wissenschaftliche Auswertung der Grabsteine, die später einmal ihren Platz im Museum des jüdischen Zentrums im Würzburg »Shalom Europa« finden werden, weitgehend abgeschlossen. Die Steine erzählen menschliche Schicksale, berichten vom Leben der jüdischen Gemeinde im mittelalterlichen Würzburg, legen Zeugnis ab vom hohen wissenschaftlichen Rang ihrer Mitglieder und haben auch uns heute noch viel zu sagen. |
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Exkursion 10. Mai 2003
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Exkursion in das Frankfurter Städel-Museum Rembrandt Rembrandt Die repräsentative Ausstellung von etwa 50 Gemälden des holländischen Künstlers Rembrandt van Rijn (1606-1669), von frühen Arbeiten bis hin zu späten Meisterwerken, konnte das Städel-Museum nach langen Vorarbeiten mit dem Nationalmuseum Kyoto realisieren. Die Ausstellung wurde zuerst mit großem Erfolg in Japan gezeigt; in Europa, war sie nur in Frankfurt zu sehen. Außerdem bestand die Möglichkeit, die Ausstellung Rembrandt. Die Radierungen im Städel mit einer Auswahl der schönsten Blätter aus dem druckgrafischen Werk Rembrandts zu besuchen. |
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Konzert 4. Juli 2003
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6. Sommerkonzert im Sebastian-Englerth-Saal
International Guitar meets Panflute
In Zusammenarbeit mit dem Verband ehemaliger Veitshöchheimer e.V. konnten wir ein außergewöhnliches musikalisches Erlebnis mit zwei international renommierten Solisten bieten: Martin Maria Krüger, in Solingen geboren, studierte Gitarre bei dem weltbekannten Siegfried Behrend in Berlin sowie bei Dieter Kirsch in Würzburg, außerdem Perkussion bei Siegfried Fink. Als Solist und Kammermusiker bereiste er Nord- und Mittelamerika, Fern- und Nahost sowie Ost- und Südeuropa. 1982 wurde er Direktor des Würzburger Hermann-Zilcher-Konservatoriums und ist seit 1987 Direktor des Richard-Strauss-Konservatoriums in München. 2003 wurde Martin Krüger zum Präsidenten des Deutschen Musikrats gewählt. Ulrich Herkenhoff, 1966 in Osnabrück geboren, lernte als Vierzehnjähriger die Panflöte in einem Konzert des Rumänen Gheorghe Zamfir kennen. Nach eingehenden Studien, u. a. Panflötenstudium am Münchner Richard-Strauss-Konservatorium bei Jochen Gärtner, avancierte er zum international gefragten Konzertsolisten. 1992 erhielt er den Münchner "Förderpreis des Gasteig Kulturkreises", 1996 den „Bayerischen Staatsförderpreis für junge Künstler“. Im Jahr 2000 wurde Ulrich Herkenhoff mit dem begehrten Echopreis der Deutschen Phono-Akademie e.V. für seine CD „Symphonic Cinema“ ausgezeichnet als bester klassischer Instrumentalist des Jahres. In
der Kombination von Gitarre und Panflöte spielten Martin Krüger und
Ulrich Herkenhoff unter der Devise |
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Museumsbesuch 23. September 2003
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Führung durch die Sonderausstellung
Gehegt,
gejagt, geopfert ...
in der Antikensammlung des Martin-von-Wagner-Museums.
Die Ausstellung zeigte die unterschiedlichen Facetten im Verhältnis der Griechen zum Tier, das ihnen Arbeitshilfe und Gefährte, Transportmittel und Liebesgeschenk, Statussymbol, Nahrung und Opfergabe sein konnte und beleuchtete die enge Verbindung einzelner Tiere mit bestimmten Gottheiten. Es führte die Konservatorin der Antikensammlung und stellvertretende Vorsitzende der Simon-Höchheimer-Gesellschaft, Dr. Irma Wehgartner. |
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Vortrag 22. Oktober 2003
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Vortrag von
Selbstfindung als Weg Über den Parzival des Wolfram von Eschenbach
Dieser höfische Roman führt zurück in die Zeit an der Wende vom 12. zum 13. Jahrhundert, als auf dem politisch gesellschaftlichen Hintergrund des Lehnswesens für kurze Zeit das Rittertum als Träger der weltlichen Kultur auftrat. Nur aus dem Ordogedanken des Lehnrechts wird die ritterliche Ethik mit ihrer eigenen Werteordnung verständlich. Die Selbsterfahrung des ritterlichen Standes führte zur Entfaltung eines eigenen Humanitätsideals mit Werten wie Ehre, Würde, Zucht, Maß, Treue, Beständigkeit und Mildtätigkeit, die für alle Ritter erstrebenswert wurden. Wolfram, als fränkischer Ministeriale in den Diensten der Herren von Wertheim, Wildenberg und Thüringen, verfasste auf seiner Stammburg in der Nähe von Ansbach Anfang des 13. Jahrhunderts den „Parzival“, in dem er den äußeren und inneren Werdegang Parzivals vom Artusritter zum Gralsritter schildert und ihn zum zeitlos gültigen Idealbild eines ritterlichen Menschen erhebt.
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